Gründung: Cargo Check AI
Haltung
Warum Cargo Check AI existiert
Cargo Check AI ist nicht am Whiteboard eines Softwareunternehmens entstanden. Es ist aus der täglichen Praxis im Kampf gegen Fake-Carrier gewachsen.
Gegründet wurde Cargo Check AI vor einem Jahr als Familienunternehmen. Im September 2025 wurden die ersten Pläne gemeinsam mit den Co-Foundern Elias Glück und David Glück geschmiedet. Die Cargo Check AI GmbH wurde am 21. Oktober 2025 mit Sitz in Hard, Vorarlberg (Österreich), gegründet.
Die Co-Founder: Elias Glück, Matthias Guderjahn und David Glück
Bevor es Cargo Check AI gab, gab es die Praxis: Schulungen von Disponenten, Gespräche mit Speditionen, die jeden Tag entscheiden müssen, wem sie eine Ladung anvertrauen — und die juristische Seite, die erst später klärt, wer haftet, wenn genau diese Prüfung gefehlt hat.
Der eigentliche Auslöser war ernüchternd: Wir hatten Disponenten geschult — immer wieder. Und trotzdem sind Kunden, selbst nach dieser Schulung, erneut auf Betrüger hereingefallen. Nicht aus Nachlässigkeit, sondern weil menschliche Fehler im Tagesgeschäft passieren können. Immer.
Genau das war der Punkt, an dem klar wurde: Schulung allein reicht nicht aus, um menschliches Versagen zuverlässig auszuschließen. Also haben wir aufgehört, das Problem nur mit noch mehr Schulung lösen zu wollen — und angefangen, den Prüfprozess zu automatisieren, KI-gestützt.
„Ehrliche Unternehmen verdienen Schutz vor organisierter Frachtkriminalität."
Mag. Matthias Guderjahn
CEO & Co-Founder, Cargo Check AI
Aus diesen wiederkehrenden Erfahrungen ist eine einfache Überzeugung entstanden — der Ausgangspunkt des Produkts.
Cargo Check AI prüft Frachtführer heute strukturiert, dokumentiert und nachvollziehbar — bevor ein Auftrag vergeben wird. Aber die eigentliche Arbeit begann nicht mit einer Software-Idee, sondern mit der Erkenntnis, dass sich menschliche Fehler nicht wegschulen lassen — nur durch einen strukturierten, automatisierten Prozess auffangen.
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