FAQs
Häufig gestellte Fragen
Alles zu Fake-Carriern, Phantomfrachtführern, Frachtbetrug, Prüfprozessen, Compliance, Haftung und Datenschutz.
Grundlagen
Was ist Cargo Check AI?
Cargo Check AI ist eine Software zur Frachtführerprüfung — KI-gestützt, zur automatisierten, nachvollziehbaren und dokumentierten Verifizierung von Frachtführern und Subfrachtführern — vor und während der Auftragsvergabe. Die Lösung unterstützt Speditionen, Verlader, Transportplattformen und Versicherer dabei, Risikosignale für Fake-Carrier, Phantomfrachtführer, Dokumentenfälschungen und digitalen Frachtbetrug frühzeitig zu erkennen.
Wie groß ist das Problem Phantomfrachtführer heute?
Sehr groß — und massiv wachsend. Laut Branchenverbänden und Versicherern hat sich die Zahl der Fälle in Europa innerhalb weniger Jahre vervielfacht:
- 549 Mio. € registrierte Frachtverluste in der EU (2023) — ein Anstieg von +438 % im Vergleich zu 2022 (TAPA).
- > 8,2 Mrd. € jährlicher Gesamtschaden durch Ladungs- und Frachtkriminalität in Europa (Studie für das EU-Parlament, 2007).
- In Deutschland verschwindet alle 3 Tage eine komplette Lkw-Ladung (GDV).
- Durchschnittlicher Schaden pro Phantomfrachtführer-Fall in Deutschland: knapp 180.000 € (2025), nach 130.000 € im Jahr 2024 (GDV).
- 171 Phantomfrachtführer-Fälle in Deutschland 2025 — fast doppelt so viele wie 2024 (GDV).
Phantomfrachtführer gelten inzwischen als eine der professionellsten Formen organisierter Kriminalität in der Logistik.
Warum ist Frachtführer-Verifizierung so wichtig?
Phantomfrachtführer verursachen Schäden in Millionenhöhe und gefährden Güterwerte, Versicherungsdeckung/Regress, Reputation, Supply-Chain-Stabilität und die eigene rechtliche Position. Ein einzelner Fake-Carrier kann ganze Lkw-Ladungen verschwinden lassen, oft mit kaum nachvollziehbaren Spuren. Viele Versicherer verlangen mittlerweile nachweisbare Prüfprozesse vor Auftragsvergabe.
Welche Waren sind besonders gefährdet?
Laut TAPA, GDV und HDI: Elektronik, Pharma & Medizinprodukte, KFZ-Teile & Reifen, Kupfer & Metalle, Alkohol & Lebensmittel, hochwertige Konsumgüter, Textilien & Mode.
Wie funktioniert Fake-Carrier-Betrug?
Meist in drei Schritten: Zuerst erstellen Kriminelle eine täuschend echte Identität — mit kopierten Logos, leicht abgewandelten Domainnamen und gefälschten Dokumenten. Dann bewerben sie sich auf Frachtaufträge über Börsen oder direkt per E-Mail. Nach der Ladeübernahme verschwindet die Ladung spurlos — das Unternehmen existiert nicht mehr oder war nie real. Die Methoden werden laufend professioneller und sind für ungeschulte Disponenten kaum erkennbar.
Warum steigt Frachtbetrug in Europa?
Mehrere Faktoren treiben das Wachstum: Digitalisierung der Frachtbörsen erleichtert den anonymen Erstkontakt. Hoher Preisdruck in der Logistik verführt dazu, günstige Angebote ohne ausreichende Prüfung anzunehmen. Gleichzeitig sind Prüfprozesse in vielen Unternehmen noch manuell und lückenhaft. Laut TAPA stiegen registrierte Frachtverluste in der EU 2023 um +438 % auf 549 Mio. € — Tendenz weiter steigend.
Für wen ist Cargo Check AI gedacht?
Die Plattform richtet sich an Speditionen und Transportlogistiker, Verlader/Industrie/Handel, 3PL- und 4PL-Unternehmen, Frachtbörsen/Marktplätze/digitale Transportplattformen, Versicherer/Makler/Assekuradeure sowie Compliance-, Audit- und Risikomanagement-Abteilungen.
Wer steht hinter Cargo Check AI?
Cargo Check AI ist ein Produkt der Cargo Check AI GmbH mit Sitz in Hard, Vorarlberg (Österreich), gegründet im Oktober 2025. Gründer sind:
- Mag. Matthias Guderjahn (CEO): Jurist mit abgelegter Rechtsanwaltsprüfung, Geschäftsführer der Guderjahn Versicherungsmakler GmbH mit Spezialisierung auf Transport- und Logistikversicherungen, Jungmakler des Jahres 2026.
- David Glück, MA (CPO): verantwortet Produktstrategie und Nutzererfahrung.
- Elias Glück (CTO): verantwortet KI-Architektur, Backend und Systemsicherheit.
Funktionsweise
Wie funktioniert Cargo Check AI?
Cargo Check AI analysiert bereitgestellte Unternehmens- und Dokumentendaten mithilfe KI-gestützter Mustererkennung, historischer Fraud-Daten (Red List) und strukturierter Risikokriterien. Wir prüfen insbesondere:
- Stammdaten des Unternehmens (Name, Adresse, UID, Ansprechpartner)
- Plausibilität und Konsistenz von Kontaktdaten (E-Mail-Domain, Telefonnummer)
- Abgleich mit bekannten Fraud-Fällen und Red-List-Einträgen
- KI-gestützte Analyse von Risikomustern und Anomalien
- Hochgeladene Dokumente (z. B. Lizenz, Versicherungsbestätigung, Gewerbenachweis)
- Dokumente auf Auffälligkeiten, Inkonsistenzen und potenzielle Manipulationen
- Abgleich zwischen gemachten Angaben und eingereichten Dokumenten
Das Ergebnis ist ein strukturiertes Risikoprofil mit transparenter Ampelbewertung: Geringes Risiko · Mittleres Risiko · Erhöhtes Risiko. Alle Prüfschritte werden dokumentiert und sind nachvollziehbar.
Welche Dateiformate werden beim Upload unterstützt?
Cargo Check AI unterstützt JPG, PNG und PDF. Wir empfehlen grundsätzlich PDF — besonders für Gewerbelizenz, CMR-Versicherung oder Firmenbuchauszug, da PDFs qualitativ besser lesbar sind und die KI-Analyse zuverlässiger machen. Für E-Mail- oder Chatverläufe empfehlen wir den Verlauf direkt aus dem E-Mail-Programm als PDF zu exportieren. EML- und MSG-Dateien werden nicht unterstützt.
Welche Daten werden konkret geprüft?
Unternehmensdaten: Firmenbuch/Handelsregister, UID/MwSt-Nummer (VIES-Prüfung), Firmenalter, frühere Adressen, Domain/DNS-Daten/Serverstandort, Kontaktwege (Telefon, E-Mail, Social Profiles).
Dokumente: EU-Lizenz/Gewerbeberechtigung, Versicherungsbestätigungen inkl. Gültigkeit und Deckungssumme, Zulassungsdokumente, Fahrerdaten, CMR-Frachtbrief, ADR-/GEFA-Dokumente, Referenzen, Frachtabrechnungen, Mautbelege.
Risikofaktoren: Abweichungen zwischen Registern und eingereichten Dokumenten, Domain-Fakes, Telefonnummernvarianten, häufige Wechsel der Rechtsform/Adresse, Bare-Bones-Webseiten, auffällige Hosting-Standorte, auffälliges Preisverhalten.
Cargo Check AI automatisiert damit viele der Prüfungsschritte, die z. B. GDV, TIS, TAPA und Versicherer seit Jahren empfehlen.
Wie lange dauert eine Prüfung?
Die automatisierte Prüfung dauert in der Regel unter 5 Minuten — abhängig von der Anzahl der hochgeladenen Dokumente und der Komplexität der Angaben.
Auf welche typischen Betrugsmaschen achtet Cargo Check AI?
Laut Versicherern, GDV, KRAVAG, TAPA und Trans.INFO gehören dazu u. a.:
- Identitätsdiebstahl (leicht veränderte Domain, E-Mail, Telefonnummer; Logo kopiert)
- Gefälschte EU-Lizenzen, CMR-Versicherungen und Betriebsgenehmigungen
- Scheinfirmen, die nur zum Zweck der Warenunterschlagung gegründet wurden
- Übernahme gefährdeter/insolventer Speditionen als „Hülle“
- Weiterverkauf oder Missbrauch echter Frachtenbörsen-Accounts
- Manipulierte Abladeadressen kurz vor Lieferung
- IBAN-Manipulation / Zahlungsbetrug (CEO-Fraud im Transport)
- Fake-Google-Standorte und gefälschte Webseiten
Gibt es Integrationen / API?
Eine API-Schnittstelle sowie weiterführende Integrationen (Bulk-Prüfungen, Webhooks, Frachtenbörsen-Anbindung) sind in Planung und werden schrittweise verfügbar gemacht. Für individuelle Anfragen nehmen Sie gerne Kontakt auf.
Wie nutzt Cargo Check AI künstliche Intelligenz?
Cargo Check AI setzt KI zur Unterstützung der Dokumentenanalyse, Mustererkennung und Plausibilitätsprüfung ein. Die KI macht Auffälligkeiten, Inkonsistenzen und bekannte Betrugsmuster sichtbar — und liefert eine strukturierte Risikobewertung. Alle Ergebnisse dienen der Entscheidungsunterstützung. Eine automatisierte Entscheidung mit rechtlicher Wirkung findet nicht statt — die finale Entscheidung liegt stets beim Nutzer.
Welche Rolle spielen Online-Frachtenbörsen?
Ein Großteil der Fälle entsteht auf oder über Frachtenbörsen, wenn Accounts gekapert werden, Profile echt aussehen aber Kontaktdaten verändert sind, neue Firmen ohne Historie wertvolle Frachten annehmen, oder Referenzen und Unterlagen gefälscht hochgeladen werden. Cargo Check AI hilft, indem die Angaben und Dokumente eines Frachtführers aus der Börse strukturiert geprüft und auf Unstimmigkeiten untersucht werden.
Was sind Red-Lists?
Red-Lists sind interne Risiko- und Warnlisten. Sie enthalten bekannte Fake-Carrier, Unternehmen mit mehrfach auffälligen Mustern, Versicherungswarnhinweise, gemeldete Verdachtsfälle, frühere Schadenfälle, abweichende Datenkonstellationen und technische Risikosignale. Diese Listen werden laufend aktualisiert und fließen anonymisiert in die Risikobewertung ein.
Risiken & Grenzen
Welche Grenzen hat Cargo Check AI?
Cargo Check AI unterstützt eine strukturierte Risikoprüfung, kann aber keine absolute Sicherheit garantieren. Kriminelle Methoden entwickeln sich weiter — die Plattform unterstützt bei der Prävention, ersetzt jedoch nicht die Sorgfaltspflichten des Auftraggebers.
Kann Cargo Check AI Betrug vollständig verhindern?
Eine vollständige Betrugsvermeidung kann nicht garantiert werden. Cargo Check AI reduziert Risiken, ersetzt aber keine organisatorischen oder vertraglichen Sicherheitsmaßnahmen.
Was ist ein Phantomfrachtführer?
Ein Phantomfrachtführer ist ein betrügerisches Transportunternehmen, das mit gefälschten oder gestohlenen Identitäten, Dokumenten und Kontaktdaten auftritt. Nach Übernahme der Ladung verschwindet das Unternehmen spurlos. Phantomfrachtführer gelten als eine der professionellsten Formen organisierter Kriminalität in der Logistik.
Welche Warnsignale gibt es bei Fake-Carriern?
Typische Warnsignale sind: neu registrierte oder leicht abweichende Domains, Unstimmigkeiten zwischen Firmenbuchdaten und eingereichten Dokumenten, fehlende oder gefälschte CMR-Versicherungen, auffällig niedrige Preise, unplausible Kombination aus Firmenname, Adresse und Kontaktdaten sowie bekannte Muster aus der internen Red-List.
Welche Schäden verursachen Phantomfrachtführer konkret?
Laut GDV lag der durchschnittliche Schaden pro Phantomfrachtführer-Fall in Deutschland 2025 bei knapp 180.000 € (2024: 130.000 €). In schweren Fällen liegen die Schäden deutlich höher — inklusive Haftungs-, Versicherungs- und Folgekosten. In der EU wurden 2023 registrierte Frachtverluste von 549 Mio. € verzeichnet, ein Anstieg von +438 % gegenüber 2022 (TAPA).
Ersetzt Cargo Check AI manuelle Prüfungen oder Rechtsberatung?
Nein. Cargo Check AI liefert automatisierte Risikohinweise und Entscheidungsgrundlagen. Es ersetzt weder rechtliche Beratung noch interne Compliance- oder Sorgfaltspflichten. Die finale Entscheidung liegt stets beim Nutzer.
Bedeutet „Rot“, dass ein Auftrag zwingend abgelehnt werden muss?
Nein. Die Ampelklassifizierung ist eine Risikobewertung, keine Anweisung. Bei „Rot“ empfiehlt Cargo Check AI erhöhte Vorsicht und zusätzliche Prüfungen. Die Entscheidung trifft der Nutzer gemäß seinen internen Vorgaben.
Compliance & Haftung
Kann mangelnde Prüfung grob fahrlässig sein?
In gerichtlichen Entscheidungen wurde eine unzureichende oder nicht dokumentierte Frachtführerprüfung bereits als wesentlicher Sorgfaltspflichtverstoß gewertet. Dies kann im Einzelfall zu einer Eigenhaftung oder zu versicherungsrechtlichen Nachteilen führen. Die rechtliche Beurteilung hängt jedoch stets von den konkreten Umständen des Einzelfalls ab.
Können Prüfberichte als Nachweis der Sorgfaltspflichten verwendet werden?
Die Prüfberichte können als Bestandteil interner Compliance- und Dokumentationsprozesse verwendet werden. Eine unberechtigte Weitergabe, Veröffentlichung oder kommerzielle Weiterverwertung ist untersagt.
Welche Rolle spielen Versicherungen bei der Frachtführerprüfung?
Versicherer, Verbände und Risikomanager empfehlen zunehmend dokumentierte Prüfprozesse bei der Auswahl von Frachtführern. Im Schadenfall kann die Dokumentation solcher Prüfungen bei der Beurteilung von Sorgfaltspflichten und Risikomanagementmaßnahmen von Bedeutung sein. Cargo Check AI unterstützt Unternehmen dabei, diese Prüfungen nachvollziehbar zu dokumentieren.
Können dokumentierte Prüfprozesse das Haftungsrisiko reduzieren?
Eine strukturierte und nachvollziehbare Frachtführerprüfung kann Unternehmen dabei unterstützen, interne Auswahl- und Kontrollprozesse zu dokumentieren. Im Schadenfall kann eine solche Dokumentation bei der Beurteilung von Sorgfaltspflichten und Risikomanagementmaßnahmen von Bedeutung sein.
Was ist ein Auswahlverschulden?
Von einem Auswahlverschulden spricht man, wenn ein Unternehmen einen ungeeigneten oder nicht ausreichend geprüften Frachtführer beauftragt. Ob ein Auswahlverschulden vorliegt, hängt stets von den Umständen des Einzelfalls ab. Eine dokumentierte Prüfung kann dazu beitragen, Auswahlentscheidungen nachvollziehbar zu machen.
Warum sollte die Frachtführerprüfung dokumentiert werden?
Ohne Dokumentation lässt sich häufig nur schwer nachweisen, welche Prüfungen tatsächlich durchgeführt wurden. Eine nachvollziehbare Dokumentation unterstützt interne Compliance-Prozesse und kann im Schadenfall, bei Audits oder gegenüber Auftraggebern von Bedeutung sein.
Wie hilft Cargo Check AI bei Audits?
Cargo Check AI dokumentiert jede Prüfung strukturiert und nachvollziehbar. Die Ergebnisse unterstützen den Nachweis der Sorgfaltspflichten gegenüber Versicherern und Auftraggebern und können dazu beitragen, Haftungs- und Regressrisiken zu reduzieren.
Welche Vorteile bietet eine dokumentierte Frachtführerprüfung im Schadenfall?
Im Schadenfall stellt sich häufig die Frage, welche Maßnahmen vor der Beauftragung eines Frachtführers durchgeführt wurden. Eine dokumentierte Prüfung kann dazu beitragen, interne Prozesse, Prüfmaßnahmen und Entscheidungsgrundlagen nachvollziehbar darzustellen.
Warum verlangen Auftraggeber zunehmend dokumentierte Prüfprozesse?
Viele Verlader, Industrieunternehmen und Logistikdienstleister legen heute Wert auf nachvollziehbare Auswahl- und Kontrollprozesse entlang der Lieferkette. Dokumentierte Prüfungen unterstützen Unternehmen dabei, interne Compliance- und Risikomanagementanforderungen umzusetzen.
Welche Rolle spielt die Verkehrshaftungsversicherung bei der Frachtführerprüfung?
Die Verkehrshaftungsversicherung ist ein wichtiger Bestandteil der Risikobewertung eines Frachtführers. Neben dem Vorliegen einer Versicherung sind jedoch auch weitere Faktoren wie Unternehmensdaten, Identität, Erreichbarkeit und Plausibilität der Angaben relevant.
Warum reicht eine gültige CMR-Versicherung allein nicht aus?
Eine gültige Versicherungsbestätigung sagt nicht automatisch etwas über die Seriosität oder Identität eines Unternehmens aus. Professionelle Betrugsfälle nutzen häufig echte oder täuschend echt wirkende Dokumente. Deshalb sollte die Frachtführerprüfung immer mehrere Risikofaktoren berücksichtigen.
Können Compliance-Prozesse vollständig automatisiert werden?
Automatisierte Systeme können Prüfungen erheblich beschleunigen und standardisieren. Die finale Bewertung und Entscheidung über eine Zusammenarbeit mit einem Frachtführer sollte jedoch stets durch den Nutzer erfolgen.
Wie prüfe ich die EU-Lizenz eines Frachtführers?
Transport- und EU-Lizenzen unterscheiden sich je nach Mitgliedstaat in Aufbau, Nummernlogik und Besonderheiten. Was in einem Land plausibel ist, kann in einem anderen bereits auffällig sein — eine Lizenz lediglich digital auszulesen, reicht deshalb nicht. Entscheidend ist die fachliche Einordnung im jeweiligen Länderkontext, die Cargo Check AI bei der Prüfung berücksichtigt.
Gibt es eine Checkliste zur Frachtführerprüfung?
Im Kern geht es um vier Prüfebenen: Unternehmensdaten (Firmenbuch, UID), Dokumente (EU-Lizenz, CMR-Versicherung), Kontakt (Domain, Telefonnummer) und die Plausibilität der Angaben untereinander. Die vollständige Schritt-für-Schritt-Anleitung finden Sie unter Frachtführer prüfen — so gehen Sie vor.
Zugang & Nutzung
Was kostet Cargo Check AI?
Cargo Check AI gibt es in drei Paketen. Alle Preise verstehen sich zzgl. USt.
- Individual: 99 € pro Monat für 1 Zugang, monatlich kündbar — oder 999 € pro Jahr. 7 Tage kostenlos testen.
- Team: 399 € pro Monat für 5 Zugänge oder 699 € pro Monat für 10 Zugänge, monatlich kündbar.
- Enterprise: individuelles Angebot für größere Teams, Speditionen und Konzerne.
Alle Pakete enthalten die KI-gestützte Prüfung von Frachtführern und Transportdokumenten, das Ampel-Ergebnis mit Prüfbericht und den Abgleich mit der laufend aktualisierten Red-List. Zu den Preisen →
Wie erhalte ich Zugang zu Cargo Check AI?
Die Pakete Individual und Team buchen Sie direkt online auf der Preisseite. Alternativ können Sie Ihren Zugang über das Kontaktformular anfragen. Für Enterprise-Lösungen erhalten Sie innerhalb eines Werktags eine Antwort.
Funktioniert Cargo Check AI auch für ausländische Frachtführer?
Ja — Cargo Check AI prüft Frachtführer aus dem gesamten EU-Raum. Der Abgleich erfolgt unter anderem über EU-VIES, europäische Handelsregister und internationale Datenquellen. Gerade bei ausländischen Frachtführern ist eine systematische Prüfung besonders wichtig, da manuelle Recherchen hier besonders fehleranfällig sind.
Was passiert mit meinen Prüfberichten nach Vertragsende?
Alle Prüfberichte bleiben während der Vertragslaufzeit vollständig abrufbar. Nach Vertragsende empfehlen wir, relevante Berichte vorab zu exportieren und zu sichern. Eine Weiterverarbeitung oder Löschung erfolgt gemäß unserer Datenschutzerklärung.
Wie kann ich verdächtige Fälle melden?
Über unsere Kontaktseite oder per E-Mail an office@cargocheck.ai können Sie Schadenereignisse, verdächtige Frachtführer, gefälschte Dokumente, Fake-Domains oder auffällige Transportereignisse melden. Jede Meldung wird vertraulich behandelt und geprüft.
Datenschutz & Sicherheit
Wie sicher sind meine Daten?
DSGVO-konform · Verarbeitung überwiegend in der EU · Datenverschlüsselung (TLS 1.3 / AES-256) · definierte Löschfristen · keine Datenweitergabe ohne Rechtsgrund · dokumentierte Speicherung.
Werden echte Unternehmensdaten in den Beispielen auf der Website verwendet?
Nein. Alle dargestellten Prüfberichte und Screenshots enthalten ausschließlich fiktive Demo-Daten und dienen nur der Illustration.
Werden Kundendaten zum KI-Training verwendet?
Nein. Kundendaten werden ausschließlich zur Durchführung der angeforderten Prüfung verwendet — nicht zu Trainings- oder Verbesserungszwecken von KI-Modellen.
Trifft Cargo Check AI automatische Entscheidungen?
Nein. Alle Ergebnisse dienen ausschließlich der Entscheidungsunterstützung. Eine automatisierte Entscheidung mit rechtlicher Wirkung im Sinne von Art. 22 DSGVO findet nicht statt. Die finale Entscheidung über die Auftragsvergabe liegt stets beim Nutzer.
Wo werden meine Daten gespeichert?
Die Kerninfrastruktur wird überwiegend innerhalb der Europäischen Union betrieben. Einzelne technische und KI-Dienstleister können datenschutzkonform eingebunden werden — ausschließlich auf Basis geeigneter Garantien gemäß DSGVO.
Ihre Frage ist nicht dabei?
Wir antworten persönlich, innerhalb von 1 Werktag.